Education pays off! / Bildung lohnt sich!

The future looks bright for university graduates. The lack of talents is already obvious. Nowadays well educated men and women are highly demanded. The magazine Stern published a list of the most wanted university degrees. The winners are engineers, doctors, mathematicians and physicists. Also economists and computer scientists are highly demanded. Social scientists, architects and Germanists on the other hand may have problems in getting a job. Even if many young professionals don’t find a job right after they graduated, a good education is almost a job guarantee. [DE]

Die Zukunft sieht gut aus für Akademiker. Der Fachkräftemangel macht sich bereits jetzt bemerkbar. Die Arbeitslosenquote von Akademikern liegt heute bei etwa vier Prozent. In wenigen Jahren werden hunderttausende Akademiker fehlen. Aufgaben werden komplexer und anspruchsvoller, das erfordert eine gute Ausbildung.

Besonders stark bemerkbar macht sich der Nachwuchsmangel in technischen Berufen. Dort scheiden jährlich mehr Menschen aus dem Beruf aus, als Nachwuchskräfte nachkommen. Der demografische Wandel ist hier besonders deutlich. Er ist auch der Grund, warum Gesundheitsberufe in Zukunft gute Perspektiven bieten. Wer das richtige Fach studiert, hat für zukünftig beinahe Beschäftigungsgarantie. Allerdings mit Einschränkung. Viele Berufseinsteiger müssen sich mit befristeten Stellen zufrieden geben, müssen flexibel und mobil sein – mitunter werden diese Anforderungen jedoch ohnehin den Zeitgeist treffen. 

Aber welche sind die Studienfächer, die jungen Akademikern einen Arbeitsplatz sichern? Der Stern veröffentlicht jährlich eine Jobampel, welche die Aussichten für 26 Studienfächer aufzeigt. Die Gewinner sind Ingenieure, Mediziner, Mathematiker und Physiker. Ebenfalls begehrt sind Wirtschaftswissenschaftler und Informatiker. Werden diese Studienfächer zudem von Frauen absolviert, kann frau getrost das Lotto spielen dran geben!

Sozialwissenschaftler, Architekten, Germanisten, Historiker und Juristen hingegen müssen beim Berufseinstieg mit Problemen rechnen. Hier kommen zu viele Absolventen auf zuwenig freie Stellen.

Auch wenn der Job heute nicht mehr mit dem Diplomzeugnis überreicht wird, wer eine gute Ausbildung hat, das richtig Fach und einen guten Abschluss, der kann sich auch in Krisenzeiten fast sicher sein, einen Job zu finden.

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