Yesterday our Japanese and Portuguese colleagues were the hosts of our International Week at Henkel, Düsseldorf. Each day one country presents itself to show the cultural diversity we have in place.
Our Japanese colleagues, Kenji Itho, Naoki Yasuda, Hiro Asakawa und Kaoru Tachikawa, had a special idea: they offered to write the prenames in Japanese characters. Additionally Kaoru Tachikawa was an eye catcher: she wore a Yukata that is a special type of a kimono in a daily-to-use edition. Kaoru told me that to put on a traditional kimono would take about one hour. Therefore they are just used for official reasons like weddings, New Year parties or holidays.
Kaoru is living for five years in Düsseldorf and lived in several countries before. But – surprise, surprise – she likes Düsseldorf best because here is the largest Japanese community.
The differences between Germans and Japanese can be realized in the way they interact. Germans come straight to the point while Japanese circumscribes what they really mean. That’s the reason why Japanese seem to take a more reserved stance. To speak to a foreign person on the way to your job is impossible in Japan.
Very contrary our Portuguese colleague Paula Barreleiro described the differences between Portugal and Germany. Germans can’t keep up with Portuguese temperament. But she likes the landscape where everything’s green and healthy. And there are mountains. For her the main difference between Germans and Portuguese is the way they face their jobs: Germans are well organized and considered. The Portuguese are more improvisation artists.
Im Rahmen der internationalen Woche stellt sich jeden Tag ein anderes Land bei Henkel in Düsseldorf vor – diesmal Japan und Portugal. Das japanische Team bildeten Kenji Itho, Naoki Yasuda, Hiro Asakawa und Kaoru Tachikawa. Die vier hatten sich ein kleines Highlight für die Besucher des Standes ausgedacht: Die Henkelaner konnten sich von den Kollegen ihre Vornamen in japanischen Schriftzeichen auf eine Karte schreiben lassen.
Kaoru Tachikawa, die einen Yukata trug, war ein zusätzlicher Blickfang. Dieser Kimono sei aber nur die alltagstaugliche Ausführung. Um sich in einen traditionellen Kimono zu hüllen, bräuchte man etwa eine Stunde.
Seit fünf Jahren lebt Kaoru jetzt in Düsseldorf, wo sie sich besonders auf Grund der großen japanischen Gemeinde heimisch fühlt. 
Unterschiede zwischen den Menschen in Japan und Deutschland werden für sie besonders im Umgang miteinander deutlich. Die Deutschen sind sehr gerade aus, während Japaner Dinge gerne umschreiben. Das bedingt vor allem die Höflichkeit, die in der japanischen Kultur eine sehr große Rolle spielt. Jemanden fremden auf dem Weg zur Arbeit einfach anzusprechen ist in Japan undenkbar.
Ganz anders empfindet unsere Kollegin Paula Barreleiro die Deutschen. Mit dem südländischen Temperament der Portugiesen können Deutsche nicht mithalten. Sie lebt seit acht Jahren in Düsseldorf und liebt vor allem das Grün der Landschaft und die Berge. Andersherum vermisst sie die portugiesischen Weinberge, die Nähe zum Meer und die vielen Fischspezialitäten.
Der größte Unterschied zwischen den Portugiesen und den Deutschen ist für sie, dass Deutsche sehr viel Wert auf geregelte Abläufe und klare Strukturen legen und Portugiesen eher Improvisationskünstler sind.
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