There’s something going on. One by one, companies commit themselves to a higher share of women in management positions. The German Telekom announced the introduction of a women’s quota in March this year.
A few days ago the publishing house Axel Springer decided to increase the share of women in management positions from 16 percent to 30 percent in the next five to eight years. Currently, the company is dominated by men. Friede Springer is the only women on the supervisory board. To achieve the objective, the company focuses on improving the working conditions for women by offering flexible working hours, parental leave alternatives and childcare support. [DE]
Es tut sich was! Nach und nach bekennen sich Unternehmen öffentlich dazu, einen höheren Frauenanteil in Führungspositionen erreichen zu wollen.
Kürzlich beschloss der Axel Springer Verlag auf einem Management-Meeting, den Frauenanteil in Führungspositionen den heutigen 16 Prozent auf zukünftig über 30 Prozent zu erhöhen. Das Ziel soll innerhalb der nächsten fünf bis acht Jahre erreicht werden.
Die Erhöhung des Frauenanteils in Führungspositionen ist ganz im Sinne von Verlegerin Friede Springer. Sie ist derzeit die einzige Frau im Aufsichtsrat des stark von Männern dominierten Verlages.
Zur Erreichung des Ziels werden verschiedene Fördermaßnahmen eingesetzt.
Zukünftig müssen bei Nachfolgeregelungen ein männlicher Kandidat und eine weibliche Kandidatin vorgeschlagen werden. Flexible Arbeitseiten, Elternzeitregelungen und Kinderbetreuung sollen die Rahmenbedingungen für das Knacken der 30 Prozent Marke sein.
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