Diversity-to-Go: Mediaplanet Special “Diversity Management”

Diversity-to-Go: This is what the new Mediaplanet publication “Diversity Management” offers. There might be enough good reasons for a strategic diversity approach – practical tips with focus on the diversity dimensions gender, disability and cultural diversity is what you get packed on 15 pages in that newspaper.

Gender diversity:

Starting with Monika Schulz-Strelow foreword, who is president of the FidAR initiative (women for the board), to the dialogue between Wilhelm von Haller, CEO Sal.Oppenheimer Private Bank and Ana-Cristina Grohnert, Partner at Ernst & Young and an article about a father during his parental leave – there are lots of arguments and information about gender diversity, the need for a balanced workforce and the increase of women in leadership positions.

Disability:

95 percent of all disabled people are getting disabled within their professional lives. To save recruitment costs and to get highly motivated and loyal colleagues, Ford AG introduced for the first time a disability manager in Europe, who is responsible for the integration of disabled people at the working place. That saves money and increases productivity.

Cultural Diversity:

The mother dimension of diversity. But nowadays as important as in the past is the intercultural harmonization at the working place. Within this article you get some practical advices to take care of to gain economic advantages out of the cultural diversity a company has in place.

All in all the publication is as readable as informative to get an insight in the reasons why and the benefits of diversity management. 

Praktische Vielfalt zum Nachlesen: Das bietet die Themenzeitung „Diversity Management“ von Mediaplanet die im Juli erschienen ist. Gute Gründe für den strategischen Einsatz vorhandener Vielfalt gibt es genug – praxisnahe Tipps und Argumente sind nun verdichtet auf 15 Seiten schwerpunktmäßig für die Diversity Dimensionen Gender, Disability und Cultural Diversity nachzulesen. 

Gender Diversity:

Schon das Vorwort von Monika Schulz-Strelow, Präsidentin von FidAR – Frauen in die Aufsichtsräte e.V., Berlin widmet sich der Erklärung, warum ein Anstieg des Anteils von Frauen in Führungspositionen unabdingbar ist. Und auch Catrin Hinkel, die bei Accenture für die Personalstrategie und für Gleichstellungsfragen zuständig ist, weiß aus der Beraterpraxis, wie wichtig die richtige Mischung des Produktionsfaktors Mensch ist. Ihr Fazit: Alle Heterogenität muss in letzter Konsequenz zu einer homogenen Unternehmenskultur führen, um wirtschaftliche Effekte auslösen zu können. Unabdingbar an dieser Stelle sind Trainings-, Coaching- und Mentoring-Programme.

Besonders interessant ist das Zwiegespräch zwischen Wilhelm von Haller, Vorstandsvorsitzender der Sal. Oppenheimer Privatbank und Ana-Cristina Grohnert, Partner bei Ernst & Young. Warum beschäftigen sich denn auf einmal so viele europäische Unternehmen mit Diversity? Welche Vorteile bringt es und was für Chancen stecken tatsächlich in der strategischen Umsetzung? Hier wird vor allem eins ganz deutlich: Diversity Management bedeutet Wandel. Wandel ist zunächst tendenziell eher unbequem und trifft selbst solche häufig auf dem falschen Fuß, die von sich behaupten Veränderungen gegenüber offen zu sein. Diversity bedeutet den Wandel proaktiv gestalten – und genau darin besteht gleichsam die Aufgabe wie die Lösung der Diversity Implementierung.

Als letzter Beitrag in der Gender Dimension berichtet ein Vater über seine Beweggründe und Erfahrungen mit sieben Monaten Elternzeit. 

Disability:

95 Prozent der körperlichen, geistigen und psychischen Behinderungen sind nicht angeboren. Im Umkehrschluss heißt dass, das ein Großteil der MitarbeiterInnen in einem Unternehmen, die zu der Gruppe der Behinderten zu zählen ist, erst im Verlaufe ihrer Berufstätigkeit mit der neuen Lebens- und Arbeitsbedingung konfrontiert wird. Bei Ford wurde nun die Stelle eines Disability Managers eingeführt, die sich um die Integration von Behinderten im Unternehmen kümmert. Mit Erfolg. Ford spart dadurch nicht nur errechenbare Kosten in Höhe von rund 30 Millionen Euro durch die Vermeidung von Stellenneubesetzungen, sondern sieht in ihren Mitarbeitern mit Behinderungen auch loyale Kollegen, die hoch motiviert und dankbar sind. 

Kulturelle Vielfalt:

Die Idee der Nutzung von kultureller Vielfalt ist die Mutter-Dimension des Diversity Managements. In global agierenden Unternehmen ist eine kulturelle Vielfalt der MitarbeiterInnen ein ökonomischer Erfolgsfaktor. Die Brisanz im täglichen Miteinander liegt in dem interkulturellen Verständnis für- und untereinander.

Alles in allem ist die Sonderpublikation „Diversity Management“ nicht nur lesenswert, sondern auch sehr lehr- und inhaltsreich.

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One Response to “Diversity-to-Go: Mediaplanet Special “Diversity Management””

  1. Praxisbeispiele zu Diversity Management

    Titel: Diversity Management: Einige Erfolgsgeschichten der Synergiewerkstätten II + III

    Link: http://www.personalmanagement.info/de/infopool/praxisberichte/diversity-management-erfolgsgeschichten.php

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