…what their employees know. The knowledge of a company’s employees is an important resource for further innovations and success. However most companies ask themselves how this potential can be used. Knowledge management is the key-term. But what’s this? Knowledge management? Can knowledge be managed? The Financial Times Germany pursued this question.
In the 90s, companies set up databases to collect knowledge. These databases were hardly used by the employees because they didn’t provide an appeal to share knowledge. Today we know that knowledge is forwarded by communication between people. To connect people and enable an open communication between them, companies use different approaches. For example Ernst & Young offers an internal search engine and a platform which provides information about different sectors and projects. The IT-company IBM uses a very progressive approach of knowledge management: a web 2.0 platform similar to facebook.
At Henkel we are also aware of the tremendous knowledge of our 50.000 employees worldwide. Especially in terms of Diversity management it is important for us to enable each and every colleague to bring their knowledge to the workplace, to set it free, to share and to offer their expertise internally. [DE]
…was ihre Mitarbeiter wissen. Das Wissen in den Köpfen der Mitarbeiter ist eine wichtige Ressource, die Unternehmen vorantreiben und Innovationen generieren kann. Viele Unternehmen stehen aber der Frage gegenüber, wie dieses Wissen sinnvoll eingebunden werden kann. Wissensmanagement lautet der zentrale Begriff. Doch was ist darunter eigentlich genau zu verstehen? Lässt sich Wissen überhaupt managen? Die Financial Times Deutschland ist dieser Frage nachgegangen.
In den 90er Jahren wurden in Unternehmen zahlreiche Datenbanken angelegt, damit die Mitarbeiter ihr Wissen dort ablegen konnten. Diese Datenbanken wurden jedoch kaum genutzt. Vielfach fehlte einfach der Anreiz, das eigene Wissen schriftlich in eine Datenbank einzugeben.
Heutige Erkenntnisse zeigen: Wissen wird durch Kommunikation zwischen den Mitarbeitern weitergegeben. Einen großen Teil zum modernen Wissensmanagement trägt deswegen auch die Unternehmenskultur bei. Um Wissen teilen zu können, muss bei den Mitarbeitern erst einmal die Bereitschaft dazu bestehen.
Die Unternehmensberatung Ernst & Young hat diese Bereitschaft zum Beispiel in seine Zielvereinbarungen aufgenommen. Bei Ernst & Young hat man sich von den Datenbanken verabschiedet. Über eine interne Suchmaschine können Dokumente nach Informationen durchsucht werden. Zusätzlich wurde ein Portal aufgebaut, in dem Informationen zu verschiedenen Branchen mit Beispielen aus Projekten aufbereitet wurden.
IBM nutzt als IT-Unternehmen eine sehr fortschrittliche Form des Wissensmanagements: eine Web 2.0 Plattform. Prinzipiell kann man sich darunter ein unternehmensinternes Facebook vorstellen. Über die Profile einzelner Mitarbeiter lassen sich schnell Experten zu einem bestimmten Thema finden. Diese Plattform unterstützt vor allem die grundlegende Voraussetzung für die Verbreitung von Wissen: den Anreiz für den einzelnen Mitarbeiter. Stellt er selbst hilfreiche Informationen zur Verfügung, steigt sein Ansehen und die Reputation im Unternehmen.
Auch bei Henkel sind wir uns dem enormen Wissen der knapp 50.000 Mitarbeiter weltweit bewusst. Besonders im Sinne des Diversity Managements ist es uns wichtig, diese Wissensvielfalt freizusetzen, zu nutzen und strukturiert zur Verfügung zu stellen.
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