In an article last week, the Handelsblatt called attention to a recent problem: unemployment among young people, especially those, who have an excellent education and still can’t find a job. In Germany the unemployment rate amongst young people is 50 percent higher than amongst adults. Compared to other european countries, Germany is still in the best position: 11 percent of 15 to 24-year-olds in Germany are unemployed. In Spain the number increases to 38 percent and to 23 percent in Sweden.
Ironically, unemployment often hits those, who have a perfect résumé: stays abroad, internships and multiple languages. However, according to an expert from the Max-Planck Institute, these young people lack one important requirement: experience. University degrees don’t prepare young people for the job market, he claims. Especially those with a migration background and few knowledge of the German language have problems finding a job, despite their university degree. This situation leads to a state of constant insecurity for young people. 72 percent worry about their financial situation in the future. Henkel helps young people to gain real experience in internships. Further, employees are supported by individual programs. Not to mention, that international talents are more than welcome at Henkel. [DE]
Das Handelsblatt machte vergangene Tage auf ein aktuelles Problem aufmerksam: Arbeitslosigkeit junger Erwachsene. Und zwar derer, die trotz hervorragender Ausbildung keinen Job finden. Momentan liegt die Arbeitslosenquote Jugendlicher 50 Prozent über der von Erwachsenen. Nur noch 1,2 Millionen der 15- bis 24-Jährigen hat einen sozialversicherungspflichtigen Vollzeitjob. Zeitarbeit, Minijobs und Teilzeitstellen hingegen nahmen um 42 Prozent zu. Dabei steht Deutschland im europäischen Vergleich noch gut da. Hierzulande sind 11 Prozent der Jugendlichen arbeitslos, in Spanien hingegen rund 38 Prozent, in Schweden 23 Prozent.
Es ist nicht selten, dass gerade diejenigen, die ihren Lebenslauf perfekt auf den Arbeitsmarkt zugeschnitten haben, keine Stelle finden. Sie können alles vorweisen, was eine Stellenanzeige fordert: Auslandsaufenthalt, Praktika in den Semesterferien, mehrere Sprachen und dennoch will sie kein Unternehmen einstellen. Was ihnen fehlt? Erfahrung, behauptet ein Arbeitsmarktexperte des Max-Planck-Instituts für Gesellschaftsforschung in Köln. Die deutschen Abschlüsse seien zu weit von der Realität des Arbeitsmarktes entfernt. Besonders Bewerber mit Migrationshintergrund haben es am Arbeitsmarkt schwer. Trotz Hochschulabschluss stellt kein Unternehmen Bewerber ohne Deutschkenntnisse ein. Auch Auszubildende werden heute nach ihrer Ausbildung, wie es früher selbstverständlich war, nicht zwingend übernommen. Nun liegt es an den Unternehmen und der Politik, diese Generation fit für die Arbeitswelt zu machen.
Diese Zustände führen zu permamenter Unsicherheit im Leben junger Menschen. 72 Prozent der 14- bis 25-Jährigen machen sich Sorgen um ihre finanzielle Zukunft.
Es gibt aber auch Lichtblicke. Durch den demographischen Wandel treten zukünftig weniger junge Arbeitskräfte in den Arbeitsmarkt ein, als Rentner austreten.
Um Nachwuchskräfte fit für den Arbeitsmarkt zu machen, bietet Henkel Studenten und Studentinnen zahlreiche Möglichkeiten, schon während des Studiums durch Praktika echte Berufserfahrung zu sammeln. Häufig finden talentierte Praktikanten so auch nach ihrem Studium einen Einstieg bei Henkel. Darüber hinaus fördert Henkel seine Mitarbeiter durch individuell ausgerichtete Programme. Und dass internationale Mitarbeiter bei Henkel willkommen sind, ist für uns im Diversity Management eine Selbstverständlichkeit.
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