Last week, the leading german business magazines had some good news: the desire for more diversity in German boards has been fulfilled – at least partly. Research conducted by the consulting firm Simon-Kucher & Partners showed, that the share of foreign board member increased. 60 percent of the board members appointed last year are not Germans. Thereby, the share of foreign board members increased to 28 percent. The author of the study, Christoph Lesch, believes a percentage of foreigners between 30 and 40 percent is desirable. The high percentage of foreigners reflects the structure of shareholders, markets and employees.
At Henkel, 60 percent of the management board are not from germany. For example, our CEO Kaspar Rorsted comes from Denmark. Employees from 48 nations work at our headquarter in Düsseldorf. Worldwide, employees from 116 different nations work for Henkel.
One objective for more diversity is fulfilled. It remains to be seen, if the desire for more women on management boards can be fulfilled as well. [DE]
Vergangene Woche verbreitete sich unter deutschen Wirtschaftsmagazinen eine erfreuliche Nachricht: der Wunsch nach mehr Vielfalt in deutschen Vorständen ist im vergangenen Jahr zumindest in einer Hinsicht erfüllt worden. Eine Studie der Unternehmensberatung Simon-Kucher & Partners ergab, dass der Anteil der Ausländer in deutschen Vorständen gestiegen ist. 60 Prozent der im letzten Jahr neu berufenen Vorstände sind Ausländer. Sie stammen besonders häufig aus den USA oder Österreich. Der gesamte Anteil ausländischer Vorstandsmitglieder ist damit auf 28 Prozent gestiegen. Der Autor der Studie, Christoph Lesch, hält einen Ausländeranteil von 30 bis 40 Prozent wünschenswert. Noch vor zehn Jahren lag der Anteil nur bei 13 Prozent. Ein deutlicher Fortschritt!
Der hohe Ausländeranteil bildet deutlich die Entwicklung der Aktionäre, Märkte und Mitarbeiter ab.
Bei Henkel sind 60 Prozent der Vorstände Ausländer. Unser CEO Kaspar Rorsted beispielsweise stammt aus Dänemark. Allein in unserer Zentrale in Düsseldorf sind Mitarbeiter aus 48 Nationen tätig, weltweit stammen unsere Mitarbeiter aus 116 verschiedenen Nationen.
Nachdem ein Teilziel für mehr Diversity erreicht wurde, bleibt abzuwarten, ob auch der Wunsch nach mehr Frauen in den Vorständen realisiert werden kann. Christoph Lesch prognostiziert, dass in zehn Jahren mehr als zehn Prozent der Dax-Vorstände weiblich sein werden. Momentan liegt der Frauenanteil bei zwei Prozent. Legt er jedoch ein ähnliches Wachstum hin, wie der Ausländeranteil, könnte die zehn Prozent Hürde in zehn Jahren längst überschritten sein.
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