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Respect! / Respekt!

Everyone wants to be treated respectfully. But not just in his or her private life, also at work it is an important aspect. This finding was already shown in the study of the University of Hamburg in 2006. In a first survey, 590 employees were asked about values ​​and conditions that are important for them at work. 2nd place in the study was “a boss, who treats you with respect”. Honoring and recognizing the work you have done placed 4th. The second survey of the university, however, showed the huge difference between the employees’ wishful thinking and reality. Thus, respectful bosses were rather rare.

Respect is still a timely and important topic, as the May edition of the German journal brand eins and the recently published book by René Borbonus “Respect! How you can gain reputation among friend and foe” (“Respekt! Wie Sie Ansehen bei Freund und Feind gewinnen.”) illustrate.

Prestige, dignity and recognition seem to be missing values for many employees at work. If you want to retain young leaders in today’s economic and demographic situation, more than just money has to be offered. “Those who do not respect them, will either never get their full power or will loose them” as the researcher Niels van Quaquebeke (RespectResearchGroup, Hamburg) stated in the brand eins May edition.

In his book René Borbonus says that respect first of all starts with us. You will not earn respect by just insisting on others respecting you. Rather you will earn respect by showing it yourself. As Borbonus writes in his book, respect is not only a prerequisite for a society that works but it is the key to our whole personal success. For anyone who wants to achieve something on a long-term perspective in business and personal life, a selfish and arrogant behavior will lead you nowhere. Only when we have learned to deal respectfully with others, we will receive respect and recognition in return.

A respectful, appreciative and inclusive behavior is the core of Henkel’s Diversity & Inclusion initiative. Only a corporate culture that treats the different ones as open as the homogeneous ones releases the full potential of each of our employees. This openness and appreciation can be found in the term “inclusion”. Inclusion is a prerequisite for the diversity of our employees to leverage their full potential.

But what shows and gives you respect? Personality coach Roland Kopp-Wichmann points to some practical approaches in one of his blog posts: Respect is not a question of value, but a question of appreciation.

What does respect mean to you?

Jeder möchte respektvoll behandelt werden und das nicht nur in seinem Privatleben. Auch am Arbeitsplatz ist uns Respekt wichtig. Dies zeigte bereits eine Studie der Universität Hamburg, die 2006 unter rund 600 Mitarbeitern durchgeführt wurde. In einer ersten Umfrage wurden diese zu Werten und Konditionen am Arbeitsplatz befragt, die ihnen wichtig sind und bei welchen sie Abstriche machen. Auf Platz zwei der Antworten lag die respektvolle Behandlung seitens des Chefs und auf Platz vier die Würdigung und Anerkennung der geleisteten Arbeit. Die zweite Erhebung der Universität Hamburg zeigte jedoch im Vergleich, wie weit Wunschdenken und Realität auseinander lagen. Denn hier waren respektvolle Chefs eher Mangelware.

Das Respekt immer noch ein aktuelles und wichtiges Thema ist, zeigt die brand eins Ausgabe von Mai und das kürzlich veröffentlichte Buch von René Borbonus „Respekt! Wie Sie Ansehen bei Freund und Feind gewinnen“.

Ansehen, Würde und Anerkennung scheint vielen im Job zu fehlen. Wer junge Führungskräfte haben und halten will, muss heute mehr bieten als nur Geld. „Wer sie nicht respektiert, kriegt sie entweder nicht ganz, weil sie ihre Leistung nicht voll bringen, oder und das wird immer öfter so sein, gar nicht. Dann machen die ihr eigenes Ding.“ So der Respekt-Forscher Niels van Quaquebeke (RespectResearchGroup, Hamburg) zum Thema Respekt in der brand eins Ausgabe.   

Respekt schafft man sich jedoch zuerst einmal bei sich selbst. So weiß zumindest René Borbonus in seinem Buch, dass man sich keinen Respekt verdient, indem man darauf pocht, sondern indem man ihn sich selbst zeigt. „Respekt ist nicht nur Voraussetzung für eine funktionierende Gesellschaft. Es ist der Schlüssel zum ganzen persönlichen Erfolg. Wer beruflich und privat langfristig etwas erreichen will, kommt mit einem egoistischen und arroganten Verhalten nicht weit.“, schreibt er in seinem „Respekt“-Buch. Erst wenn wir also selbst gelernt haben mit anderen respektvoll umzugehen, bekommen wir am Ende Respekt und Anerkennung entgegengebracht.

Auch bei Henkel steht der respektvolle und wertschätzende Umgang miteinander im Fokus der Diversity & Inclusion Initiative. Erst eine Unternehmenskultur, die dem Andersartigen genauso offen begegnet wie dem Gleichartigen, ermöglicht die volle Potenzialentfaltung jedes einzelnen Mitarbeiters. Diese Offenheit und Wertschätzung findet sich im Begriff „Inclusion“ wieder. Inclusion ist die Bedingung, die an die Vielfalt („Diversity“) gestellt wird, um ihr Potenzial nutzen zu können.

Wie aber zeigt und verschafft man sich Respekt? Persönlichkeitstrainer Roland Kopp-Wichmann zeigt einige praxistaugliche Ansätze in einem seiner Blogposts auf: Respekt ist eben keine Frage des Wertes, sondern eine Frage der Wertschätzung.

Wie bedeutet Respekt für Sie?

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