Virginia Rometty is new Chief Executive of IBM. Since 1st of January she took over her new responsibilities and therewith, is the first female CEO of one of the largest technology companies in the world. This example is a rarity – not just for Corporate America. Currently there are only 12 female CEOs/Presidents in the Fortune 500.
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Women in Business
Kathrin Menges announced as one of the 25 Top female Managers in Germany
Monday, November 28th, 2011 by Astrid BostenRole models always help in the orientation of others. Their success is exemplary and provides a vision for all those who are still on the way to the top.
Now, for the fourth time, the Financial Times Deutschland honored the best 25 female Managers in Germany. Amongst them: Kathrin Menges, Henkel’s Executive Vice President Human Resources.
Women in Business
Zu mehr Frauen in Führungspositionen verpflichtet
Tuesday, October 18th, 2011 by Astrid Bosten
Am Montag, dem 17. Oktober 2011, haben die Personalvorstände der 30 Dax-Unternehmen bei einer gemeinsamen Konferenz in Berlin mit den Bundesministern Schröder (Familie), von der Leyen (Arbeit) und Leutheusser-Schnarrenberger (Justiz) eine Selbstverpflichtung zur weiteren Erhöhung des Anteils von Frauen in Führungspositionen abgegeben und erläutert, welche konkreten Ziele sie sich dazu gesetzt haben. Auch Henkel war dabei mit Vorstandsmitglied Kathrin Menges vertreten. Sie erläutert in diesem Interview die konkreten Ziele und Maßnahmen von Henkel.
Frage: Frau Menges, heute haben die Personalvorstände der 30 DAX-Unternehmen in Berlin konkrete Ziele für mehr Frauen in Führungspositionen vorgestellt. Die Unternehmen verpflichten sich dazu, den Anteil von Frauen in Führungspositionen in den nächsten Jahren deutlich zu erhöhen und bekennen sich zur Chancengleichheit von Frauen und Männern. Henkel hat die Selbstverpflichtung auch unterzeichnet. Warum?
Kathrin Menges: Im Rahmen des Diversity Managements, also der Förderung der Vielfalt im Unternehmen, konzentrieren wir uns bei Henkel vor allem auf die Bereiche Geschlecht, Nationalität und Alter. Für uns hat die Erhöhung des Anteils von Frauen in Führungspositionen schon seit langem eine hohe Priorität. Hier haben wir in den vergangenen Jahren große Fortschritte gemacht. Den Anteil von Frauen in Führungspositionen – bei uns sind das alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im außertariflichen Bereich – konnten wir seit 2005 jährlich um rund einen Prozentpunkt auf knapp 30 Prozent erhöhen. Insofern war es für uns nur konsequent, diese Initiative zu unterstützen. Gemeinsam setzen wir auf die freiwillige Selbstverpflichtung als den richtigen und nachhaltigen Weg. In Zukunft wollen wir unsere Anstrengungen bei der Förderung von Frauen in Führungspositionen sogar noch ausbauen. Unser Ziel ist es, auf Konzernebene die jährliche Zuwachsrate zu erhöhen: von einem Prozentpunkt auf durchschnittlich bis zu zwei Prozentpunkte.
Frage: Sie verpflichten sich dazu, den Anteil von Frauen in Führungspositionen zu erhöhen, vermeiden aber gleichzeitig die Festlegung auf eine feste Zielgröße. Wie passt das zusammen?
Kathrin Menges: Wir setzen uns seit langem dafür ein, den Anteil von Frauen in Führungspositionen zu erhöhen. Wir nehmen schon heute unter den DAX-Unternehmen eine führende Stellung ein und wollen uns von dieser Position aus weiter verbessern. Unsere Ziele sind ambitioniert und konkret, wie ich an dem folgenden Beispiel erläutern kann: Ausgehend von einem aktuellen Anteil von Frauen in Führungspositionen von 30 Prozent und einem jährlichen Zuwachs von durchschnittlich 1,5 Prozentpunkten würden wir in sieben Jahren, also im Jahr 2018, bei rund 40 Prozent liegen. Auch damit wären wir unter den DAX-Unternehmen in der Spitzengruppe. Uns geht es aber nicht um eine fixe Quote, sondern darum, den Weg zu eröffnen für mehr Frauen in Top-Positionen. Das kann und darf aber keine starre Quote sein. Henkel will bei jeder Stellenbesetzung den am besten geeigneten Kandidaten finden. Bei der Auswahlentscheidung zählen allein Kompetenz und Eignung – unabhängig von Geschlecht, Alter oder Nationalität.
Frage: Mit welchen konkreten Maßnahmen wollen Sie diese Ziele erreichen?
Kathrin Menges: Unsere Zielvorgaben sind für unterschiedliche Bereiche im Unternehmen differenziert und umfassen sowohl quantitative als auch qualitative Ziele. Wir haben gemeinsam mit unserem Diversity Management und allen Unternehmensbereichen und Funktionen drei wesentliche Handlungsfelder identifiziert. Es geht dabei erstens um den Anteil weiblicher Kandidaten bei Neueinstellungen und Beförderungen, zweitens um moderne Arbeitszeitmodelle, die Frauen und Familien eine höhere Flexibilität ermöglichen sollen, und drittens um besondere Karriereentwicklungspläne, die den Erfordernissen von Frauen Rechnung tragen.
Zum Beispiel achten wir bei Beförderungen oder der Besetzung von Führungspositionen darauf, dass unter den letzten drei Kandidaten mindestens eine Frau ist. Außerdem werden wir die Angebote zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Karriere weiter ausbauen. Dazu gehört auch die Verbesserung der Betreuungssituation von Kindern, wenn dies durch die staatlichen Einrichtungen nicht oder nur unzureichend gewährleistet wird. Des Weiteren wollen wir weg von einer Präsenzkultur, die gerade Frauen und Familien vor Herausforderungen stellt.
Women in Business
The first woman on Henkel’s Management Board / Die erste Frau im Henkel-Vorstand
Tuesday, September 27th, 2011 by Astrid Bosten
Yesterday, Henkel employees had two good reasons to be happy: On September 26, 1876, that means 135 years ago, Henkel was founded in Aachen, and since yesterday there is also the first woman in the Henkel Management Board since the company foundation: Kathrin Menges, previously Corporate Senior Vice President and Head of Human Resources will take over the Human Resource responsibility as a board member of Henkel, starting at October 1.
“We are pleased to announce the appointment of Kathrin to the Management Board. As with the previous changes in our Board, we have been able to develop the next generation of leaders from within the company. With her longstanding professional experience in human resources, her skills and her leadership qualities she will be a perfect fit for this challenging role”, said Henkel CEO Kasper Rorsted, who was responsible for HR in the Management Board to date.
Kathrin Menges started her professional career in human resources in 1990 at Bankgesellschaft Berlin AG. In 1999, she joined Henkel, initially at Schwarzkopf in Hamburg, and later on from 2005 at the corporate headquarters in Düsseldorf. In 2009, she was appointed Corporate Senior Vice President and Global Head of Human Resources.
“As a global company, Henkel competes for the best talents around the world. We enjoy an excellent reputation as an employer who develops talents within the company. I am looking forward to contributing with a strategic human resources management to the continued success of Henkel”, said Kathrin Menges.
Best Practices, Women in Business
What are we waiting for? / Worauf warten wir?
Thursday, June 16th, 2011 by Astrid BostenThe article „The Moment of Women – What are we waiting for?” published on June 15, 2011 in the German journal “Brigitte”, describes how the conditions have changed in some executive boards of German companies. Kathrin Menges, Henkel’s Head of Global Human Resources, and Eleonore Traenckner, Global Project Manager for Adhesives Technologies are part of the article and tell about their points of view.
The opportunities of women in the German labor market increase rapidly. Independent of legislative authority and politics, many companies included the promotion of women in their business objectives.
Companies like Microsoft, that have four women with children in top management positions, or the insurance group Allianz where one third of the leading positions are held by women, best practices and role models cover the way to female career progression. McDonalds has thirty female executive managers and at Henkel the proportion of female managers (nearly 30 %) is nearly equivalent to the proportion of the entire workforce.
One pioneer of this phenomenon is Deutsche Telekom that in March 2010 announced that thirty percent of the leadership positions have to be held by women until 2015. That meant to Telekom’s Diversity Manager Mechthilde Maier that she had to focus on the modification of the corporate culture. The acceptance of women in executive boards and the attractiveness as an employer of choice plays a mayor role in her daily business life.
At Henkel the proportion of women in leading positions is already about thirty percent, though we did not introduce or announce a women’s quota or specific affirmative action programs for women. “It is our intention to advance every person who works in this company at the best”, says Kathrin Menges. That this way of thinking is successful shows the example of Eleonore Traenckner. She has been working at Henkel for four years and she never felt disadvantaged because of her gender. Kathrin Menges and Eleonore Traenckner agree on one main point: Women really have to be self-motivated to proceed in their career tracks and they are self-responsible for it.
However, companies with affirmative action programs and special measures for women are rare. What we see is the improvement of flexible working opportunities, specific mentoring programs and a general change from a culture of presence to a culture of excellence. And this is beneficial for both – women and men. [DE]
Der Artikel „Die Stunde der Frauen – Worauf noch warten?“ der Zeitschrift Brigitte vom 15.6.2011 beschreibt, wie sich die Bedingungen in manchen Chefetagen verändert haben. Mit dabei: Kathrin Menges, die weltweite Personalchefin von Henkel und Eleonore Traenckner, Global Project Manager im Klebstoffbereich.
Die Chancen für Frauen auf dem deutschen Arbeitsmarkt verbessern sich rasant. Unabhängig von politischen Regelungen, haben viele Firmen die Förderung von Frauen bereits in ihre Unternehmensziele aufgenommen.
Zum Beispiel Microsoft, zu dessen Top-Management vier Frauen mit Kindern gehören. Oder der Versicherungskonzern Allianz, beim dem ein Drittel der Führungspositionen mit Frauen besetzt sind. Bei McDonalds gibt es 30 weibliche Top-Führungskräfte.
Vorreiter dieses Phänomens ist die Deutsche Telekom, die im März 2010 festlegte, dass bis 2015 dreißig Prozent der Führungspositionen von weiblichen Managern besetzt sein sollen. Die Diversity Managerin Mechthilde Maier sieht ihre Verantwortung vor allem in der Veränderung der Unternehmenskultur. Dabei spielen die Akzeptanz von Frauen in Chefetagen und die Attraktivität des Unternehmens eine wichtige Rolle.
Auch bei Henkel liegt der Anteil von Frauen in Führungspositionen bei knapp 30 Prozent. Allerdings haben wir keine festgelegte Frauenquote oder gezielte Fördermaßnamen. „Unser Ziel ist es, jeden Menschen in diesem Unternehmen bestmöglich zu fördern“, sagt Kathrin Menges. Dass dieses Denken erfolgreich ist, zeigt das Beispiel von Eleonore Traenckner. Seit vier Jahren arbeitet sie bei Henkel und hat sich niemals als Frau benachteiligt gefühlt. Und in einem Punkt sind sich die Henkel-Damen völlig einig: Frauen müssen ihre Karriere wirklich wollen und sie sind selbst dafür verantwortlich.
Unternehmen mit gezielten Förderprogrammen und Unterstützungsmaßnahmen sind derzeit noch selten zu finden. Allerdings ist ein Aufschwung vermehrter flexibler Arbeitszeitangebote, spezielle Mentorenprogrammen und eine allgemeine Entwicklung von einer Präsenz- hin zu einer Leistungskultur deutlich spürbar. Eine Entwicklung, von der letztendlich alle profitieren: Frauen und Männer.
Women in Business
Kathrin Menges: one of the 100 most influential women in Germany / Kathrin Menges: eine der 100 einflussreichsten Aufsteigerinnen
Monday, July 26th, 2010 by Astrid Bosten
Recently, the Handelsblatt introduced the 100 most influential women in Germany. Among them are three Henkel-women! We already introduced our head of the shareholder’s committee Simone Bagel-Trah and Tina Müller, the Corporate Senior Vice President. Today we devote our daily post to our third Top 100 woman: Kathrin Menges, Corporate Senior Vice President Global Human Resources.
Since November 2005 she manages more than 50.000 Henkel employees worldwide. Kathrin Menges has the reputation of being a calm and fair manager. Her background is exceptional what makes it particularly interesting. She has a master’s degree in education and worked as a teacher before she stepped in the Human Resources sector. First she worked as Human Resources Manager at the Bankgesellschaft Berlin. Later she was responsible for the Human Resources Region North at KMPG. She joined Henkel in 1999. Before her nomination as Corporate Senior Vice President Global Human Resources she was Corporate Key Account Manager responsible for employees who work for the management board and the IT department.
All good things come in threes but in this case we would not be sad to make a role-modeled exception. [DE]

















